Candice Renoir – Staffel 3: Zehn weitere, spannende Kriminalfälle

Charmant, unkonventionell und keck: Candice Renoir ist zurück! Mit ihren ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden, die sie eher in der Schule des Lebens als an der Polizeischule gelernt hat, versucht die erfinderische Hauptkommissarin besonders knifflige Mordfälle zu lösen. Da kommt es schon mal vor, dass sich Candice als Kellnerin in eine Strandbar einschleust oder sich bei einem Gefängnisbesuch als die Verlobte eines Inhaftierten ausgibt.
In zehn spannenden und außergewöhnlichen Fällen muss Candice Renoir, mit einem anfänglich stark dezimierten Team, Licht ins Dunkel bringen. Und ganz nebenbei meistert sie den Spagat zwischen ihrem Beruf als Polizistin und ihrer Aufgabe als alleinerziehende Mutter….

Film-Blog.tv meint:
„Candice Renoir“ ermittelt wieder: Weibliche Intuition gepaart mit umfangreichem Allgemeinwissen und eine gute Kombinationsgabe sind das Erfolgsrezept der zuckersüßen Candice und der charmanten Hauptkommissarin zugleich. Nonchalant und mit unkonventionellen Ermittlungsmethoden, die sie eher in der Schule des Lebens als an der Polizeiakademie gelernt hat, muss die gewitzte Polizisten an der Küste Südfrankreichs besonders knifflige Mordfälle lösen. Sie schlüpft in die verschiedensten Rollen und ermittelt, wenn es unbedingt sein muss, undercover in den unterschiedlichsten Milieus ebenso souverän wie in den eigenen polizeiinternen Reihen. In den zehn spannenden und abwechslungsreichen Fällen der dritten Serienstaffel muss Candice, anfangs mit stark dezimierten Team, Licht ins Dunkel und hartgesottene Verbrecher ins Kittchen bringen. Als Gegenentwurf zu Krimiserien mit grüblerischen Kommissaren, inklusive deren gebrochenen Charakteren, zeigt sich die Serie „Candice Renoir“ dagegen erfrischend anders, spontan und lebensfroh. Als Titelmelodie und Soundtrack dient passenderweise Aretha Franklin mit ihrer Power-Hymne für Power-Frauen „Respect“ – und den verschafft sich die vermeintlich naive Klischee-Blondine Candice, indem sie so nach und nach ihren stressigen Beruf und die nicht minder anstrengende Aufgabe als alleinerziehende Mutter von vier Kindern, allmählich immer besser, unter einen Hut gebracht bekommt. Cécilie Bois verleiht ihrer Figur der chaotisch-cleveren Candice jede Menge Esprit, Lebensfreude, Humor und Wärme. Gewissermaßen als eine Art Pendant zu Columbo, nur statt im knittrigem Trenchcoat in hochhackigen Pumps, reiht sie sich ein in die Crème de la Crime hervorragender Serien-Ermittlerinnen und Ermittler.

Den Beitrag verfasste unser Kollege Lutz Zander.

Inhalt:
Episode 1: Der Überfluss ist besser als der Mangel (Mieux vaut l‘abondance que le besoin)
(Deutsche Erstausstrahlung – ZDFneo: 26.07.2017, Laufzeit: 52:41 min.)
Der 24-jährige Joachim Brisset wird tot auf der Uferpromenade von Sète gefunden. Mit stark dezimiertem Team fängt Candice Renoir an, zu ermitteln. Es stellt sich heraus, dass Joachim mit Strychnin vergiftet wurde und einen qualvollen Tod starb. Sein Vater ist schockiert, zumal ihm sein Sohn glauben gemacht hat, dass er auf Kuba sei und ihm Fotos gemailt hat, die ihn angeblich dort zeigen. Candice Renoir und Chrystelle – aus diesen beiden besteht zu Beginn das gesamte Team – finden heraus, dass Joachim mit einer Gruppe von Freeganern in einem besetzten Haus in Sète gewohnt hat. Eine Gruppe, die versucht, ohne Geld zu leben und sich von Lebensmitteln ernährt, die in der Konsumgesellschaft im Abfall landen. Die Ermittlungen ergeben, dass Joachim dort undercover tätig war und an einem Buch schrieb. Erst als Antoine Dumas, nach seiner Schussverletzung wieder halbwegs genesen, zu der Ermittlungsgruppe stößt, beginnt sich der Fall zu lichten.

Episode 2: Wer liebt, ist verletzlich (Qui aime bien, châtie bien)
(Deutsche Erstausstrahlung – ZDFneo: 26.07.2017, Laufzeit: 53:34 min.)
Aurélie Lafont wird erstochen in ihrer Wohnung aufgefunden. Sie war Beraterin in einem Jobcenter und hatte sich um die Vermittlung von Straftätern gekümmert. Schnell fällt der Verdacht auf Rodolphe Becker. Dieser hatte wegen Mordes an seiner Ehefrau eine zehnjährige Haftstrafe verbüßt und mit Aurélie Lafont ein Liebesverhältnis. Candice Renoir glaubt an einen Mord aus Leidenschaft. Becker beteuert seine Unschuld und kann sich seiner Verhaftung durch Flucht entziehen. Candice Renoir setzt erfolgreich Rodolphes Sohn als Druckmittel ein, damit er sich stellt. Was Becker dann im Verhör äußert, bringt Candice Renoir zu der Erkenntnis, dass er nicht der Mörder gewesen sein kann. Sie trifft sich mit einem ehemaligen Zellengenossen von Becker und erfährt, dass der noch von drei anderen Frauen im Gefängnis besucht wurde, mit denen er auch amouröse Verhältnisse unterhielt. Renoir weitet ihre Ermittlungen auf diese Frauen aus. Intern wird ihre Arbeit dadurch erschwert, dass Antoine Dumas noch unter seinem traumatischen Erlebnis, als er angeschossen wurde, leidet.

Episode 3: Wer sich aufgibt, bestraft sich selbst (Qui se repent, se punit soi-même)
(Deutsche Erstausstrahlung – ZDFneo: 02.08.2017, Laufzeit: 51:58 min.)
Bei der Polizei in Sète geht ein anonymer Anruf ein. Eine Frau berichtet, dass am Ufer eines Teiches in Les Aresquiers jemand erschossen worden sei. Als Candice Renoir und ihr Team am Tatort eintreffen, finden sie Spuren, die ein Tötungsdelikt bestätigen: eine Patronenhülse, Blut und Hirnsubstanz. Nur finden sie nirgendwo eine Leiche. Und es gibt keine Zeugen der Tat. Die einzige Spur, die es gibt, ist ein Schal, den die anonyme Anruferin in einer nahe gelegenen Bar vergessen hat. Candice kann die Besitzerin des Schals ausfindig machen, und das sorgt für eine erstaunliche Überraschung im Ermittlerteam: Es handelt sich um Isaure de l’Estang, die Mutter von Antoine Dumas. Isaure gibt an, dass es sich bei dem Erschossenen um Arnaud Monestier handelt. Sie hätte den Mord beobachtet, hätte den Täter aber nicht erkannt und könne nichts über den Verbleib der Leiche sagen. Sie hätte anonym angerufen, weil sie ein Liebesverhältnis mit Monestier gehabt hätte, was sie vor der Öffentlichkeit verschweigen wollte. Isaure de l’Estang scheidet schnell als Verdächtige aus. Um Licht in das Dunkel der verschwundenen Leiche zu bringen, versuchen Candice und ihr Team, so viel wie möglich über Arnaud Monestier herauszufinden. Und dabei kommen seltsame Dinge ans Tageslicht.

Episode 4: Abwesende haben immer unrecht (Les absents ont toujours tort)
(Deutsche Erstausstrahlung – ZDFneo: 02.08.2017, Laufzeit: 49:20 min.)
In einer abgelegenen Gegend wird in einer leerstehenden Halle der Busfahrer Aziz Feddal erschlagen in seinem Bus aufgefunden. Die ersten Spuren führen Candice Renoir zu zwei Jugendlichen. Sie sollen den Fahrer überfallen und die Kasse gestohlen haben. Doch im Verhör können die beiden nachweisen, dass Feddal sie zu dem Überfall angestiftet und sie dafür bezahlt hat. Es war alles nur vorgetäuscht, und der Fahrer war nach dem „Überfall“ noch am Leben. Candice stößt auf weitere Ungereimtheiten und beschließt, die Busstrecke, die durch ein Problemviertel führt, nochmals abzufahren. Sie realisiert, dass die Buslinie an einem anderen Tatort vorbeiführt, wo vor ein paar Monaten eine junge Frau ermordet wurde. Ob die beiden Fälle zusammenhängen?

Episode 5: Wenn nicht du, dann dein Bruder (Si ce n‘est toi c‘est donc ton frère)
(Deutsche Erstausstrahlung – ZDFneo: 09.08.2017, Laufzeit: 52:49 min.)
Nathalie Legrand, 29 Jahre alt, Mutter von zwei Kindern, wird tot in einem See in einem Fischernetz gefunden. Die Autopsie ergibt, dass sie erstickt wurde, bevor sie ins Wasser geworfen wurde. Candice und ihr Team finden heraus, dass die Tote seit zwei Jahren allein mit ihren Kindern in Sète gelebt hatte. Am Tag ihres Todes war sie im Begriff, die Stadt zusammen mit ihren Kindern fluchtartig zu verlassen. Candice findet heraus, dass der Vater die Familie angeblich verlassen hat und jetzt in Sète aufgetaucht ist. Wollte Nathalie vor ihm flüchten? Und warum befindet er sich im Hungerstreik? Und auch personell gibt es Veränderungen. Als Ersatz für Jean-Baptiste ist Albert Maruval neu in Candice Renoirs Team. Weil er kurz vor der Rente steht, macht er Dienst nach Vorschrift, was bei den Kollegen nicht besonders gut ankommt.

Episode 6: Hauptsache, es bleibt in der Familie (Il faut laver son linge sale en famille)
(Deutsche Erstausstrahlung – ZDFneo: 16.08.2017, Laufzeit: 52:23 min.)
Damit nicht auffliegt, dass er Drogen nimmt, hat Antoine sich von Canovas als verdeckter Ermittler unter die Docker im Hafen einschleusen lassen, ohne das Wissen von Candice. Candice selbst muss indessen vorübergehend die Schwangerschaftsvertretung für Attia übernehmen – und wird dadurch mit internen Abläufen, Personen und Begriffen konfrontiert, die „böhmische Dörfer“ für sie sind. Als Candice zufällig mitbekommt, dass Antoine und Canovas ihr etwas verheimlichen, stellt sie Canovas zur Rede. Sie erfährt von Antoines riskantem Einsatz und beginnt ihrerseits und auf ihre eigene Art zu ermitteln. Angetrieben von ihrer Sorge um Antoine, für den es bald tatsächlich lebensgefährlich wird: Einer der Docker hat einen rätselhaften „Unfall“ und kurz darauf fliegt Antoines Tarnung auf.

Episode 7: Selbsthilfe ist Nächstenliebe (Charité bien ordonnée commence par soi-même)
(Deutsche Erstausstrahlung – ZDFneo: 16.08.2017, Laufzeit: 49:33 min.)
Ein Segelboot treibt ohne Besatzung in der Bucht umher. Die Eigentümerin, die 42-jährige Segellehrerin Emilie Lafarge, wird vermisst. Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass die allein lebende Einzelgängerin ein Mädchen bei sich wohnen hat. Doch das scheint ebenfalls verschwunden. Bald darauf wird die Leiche von Emilie am Strand geborgen. Alles deutet auf einen als Unfall getarnten Mord hin. Als noch ein zweites Kind aus dem Segelclub vermisst wird, bringt das Candice auf eine neue Spur.

Episode 8: Die Wut ist blind (La colère est aveugle)
(Deutsche Erstausstrahlung – ZDFneo: 23.08.2017, Laufzeit: 49:09 min.)
Am Steilufer wird eine Frau tot aufgefunden. Es handelt sich um Sylvie Dituci, Leiterin einer Kita. Als Candice dort ermittelt, bekommt eine der Kindergärtnerinnen eine mysteriöse SMS. „Alarm, noch drei Minuten!…“. Und als Candice und ihr Team zu einem späteren Zeitpunkt nochmals zur Kita fahren, sind die Räume wie leergefegt. Derweil macht sich Sylvies Mann durch eine Flucht verdächtig. Doch warum wurde Sylvie ermordet?

Episode 9: Jeder ähnelt seinem Schmerz (Tout homme ressemble à sa douleur)
(Deutsche Erstausstrahlung – ZDFneo: 23.08.2017, Laufzeit: 53:38 min.)
Thomas Heridia, Chrystelles Ex-Freund und Vater ihres Sohnes, ist verschwunden. Chrystelle unterschlägt die Vermisstenanzeige. Candice und Antoine beginnen heimlich zu ermitteln. Als die Leiche von Thomas auftaucht, steckt Chrystelle in ernsthaften Schwierigkeiten. Candice und Antoine glauben aber an ihre Unschuld und ermitteln inoffiziell weiter, ohne Rücksicht auf ihre eigene Lage. Derweil ist Canovas bei Candice und den Kindern eingezogen, da sein Hausboot wegen eines Wasserschadens unbewohnbar ist.

Episode 10: Der Schein trügt (Les apparences sont souvent trompeuses)
(Deutsche Erstausstrahlung – ZDFneo: 30.08.2017, Laufzeit: 51:46 min.)
In dem Tanzclub Décadance wird Alexandre Calgagni, ein Mitglied des Clubs, tot aufgefunden. Er liegt erschossen im Tanzsaal. Candice und ihr Team ermitteln. Es lässt sich rekonstruieren, dass er am Vorabend allein für ein bevorstehendes Turnier zu einem Paso Doble trainiert hatte. Weil es zufällig der Club ist, bei dem David Canovas einmal Mitglied war, hilft er Candice Renoirs Team bei den Ermittlungen. Der Hauptverdächtige ist Tom Garcia, der als Alice Garcia geboren wurde und jetzt als Transsexueller seine Umwandlung zum Mann betreibt und Geld für seine Operationen benötigt. Es besteht die Vermutung, dass Tom deswegen im Club mit Dopingmitteln dealt und ihm Alexandre Calgagni dabei in die Quere gekommen ist. Als sich herausstellt, dass Tom für den Tatzeitpunkt ein wasserdichtes Alibi hat, was er aber verschweigt, wird der Fall immer rätselhafter. Und Candice bekommt obendrein Probleme mit Antoine Dumas, dem sie unterstellt, sich an den Dopingmitteln im Club heimlich bedient zu haben. Trotz seiner gegenteiligen Beteuerungen glaubt sie, er sei mit seiner Tablettensucht rückfällig geworden und suspendiert ihn vom Dienst.

Hintergrund:
In Frankreich startete die Krimiserie um die sympathische Kommissarin im April 2013 und war mit durchschnittlich 4,5 Millionen Zuschauern pro Folge ein echter Quotenrenner. Bei uns liefen die ersten Folgen der Serie im Jahr 2016 bei ZDFneo und begeisterten auch hierzulande jede Menge Krimiliebhaber und Kritiker. Die Ausstrahlung der 3. Staffel begann am 26.07. und wurde in der Zeit bis zum 30.08.2017, immer mittwochs um 23:20 Uhr als deutsche Erstausstrahlung, zumeist in Doppelfolgen, ebenfalls bei ZDFneo, als die Serienfolgen 19 bis 28, ausgestrahlt.

Gesamturteil:
Mir hat auch die mittlerweile dritte Staffel der französischen Krimiserie „Candice Renoir“ wieder sehr gut gefallen. Der von Cécilie Bois verkörperte Charakter der „Madame la Commissaire“ bekam von den Autoren der Serie erneut die Chance sich wieder ein gutes Stück weiter zu entwickeln. Was letztendlich gut ist für die Hauptdarstellerin, den nur so kann und darf sie immer wieder neue Facetten ihrer zu spielenden Figur zeigen. Und es ist natürlich auch gut für uns als Zuschauer. Denn nur so bleibt die Serie insgesamt abwechslungsreich, kurzweilig und spannend. Selbstverständlich kommt auch in dieser dritten Staffel erneut der Humor, hier und da gewürzt mit einer Prise Situationskomik, keinesfalls zu kurz.

Bildbewertung:
Die optische Umsetzung der DVD-Veröffentlichung kommt im Format PAL 16:9 (1.78:1) zur Ansicht und zeigt sich auf dem aktuellen Stand der Technik. Sie kann insbesondere mit natürlichen Farben überzeugen. Über den Schirm des Fachbildfernsehers werden zu jedem Zeitpunkt sämtliche Inhalte, stets scharf, kontrastreich und fein aufgelöst, wiedergegeben. Die Gesamtlaufzeit der drei Silberscheiben beträgt 517 Minuten. Sie zeigen die zehn Folgen der dritten Serienstaffel von „Candice Renoir“, sowie als Bonusbeitrag, unter dem Titel „Heimkino-Highlights“, eine Programmvorschau von insgesamt 4 Minuten und 8 Sekunden Lauflänge zu den Themen „Scott & Bailey – Staffel 5“ (01:05 min.), „Death In Paradise – Staffel 6“ (01:34 min.) und „The Killer Inside – Staffel 1“ (01:27 min.).

Tonbewertung:
Alle verfügbaren Toninhalte werden innerhalb dieser Veröffentlichung im Format Dolby Digital Stereo 2.0, sauber und klar verständlich, angeboten.

Edel Germany GmbH präsentiert „Candice Renoir: Mörderjagd mit Chic und Charme – Staffel 3“ seit dem 01. September 2017 auf DVD.
Das Rezensionsexemplar wurde von der Edel Germany GmbH zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns herzlich.

Originaltitel: Candice Renoir
Land / Jahr: Frankreich 2014
Genre: TV-Serie
Darsteller: Cécilie Bois: Candice Renoir, Raphaël Lenglet: Antoine Dumas, Gaya Verneuil: Chrystelle Da Silva, Delphine Rich: Aline Jego, Samira Lachhab: Yasmine Attia, Stéhane Blancafort: David Canovas, Ali Marhyar: Mehdi Badhom: Ali Marhyar u.v.a.
Regie: Etienne Leduc, Guillaume Privat, Fanny Reynes, Paméla Brillet, Thomas Greck, Léa Cerqueira, Leslie Duteil, Jean-Christophe Bouhier, Jean-Michel Bruscoli, Jean-Baptiste Dumas, Grégory Cadet
Drehbuch: Solen Roy-Pagenault, Robin Barataud, Eric Eider, Olivier Laneurie
Produzenten: Caroline Lassa, Dimitri Cesaridis, Nathalie Chavanes, Christophe Nobileau
Produktion: Boxeur De Lune, Koproduzent: Couleurs Productions
unter Beteiligung von France Televisions in Koproduktion mit Telfrance, Be-Films und
R.T.B.F (Television Belge)
Kamera: Philippe Lardon, Ludovic Colbeau-Justin, Serge Dell‘Amico, Pierre Milon
Schnitt: Pascale Arnaud, Vincent Zuffranieri, Marc Daquin, Sophie Cornu, Luciana Reali
Musik: Vincent Stora
FSK: 12

DVD
Laufzeit: ca. 517 Min.
Bildformat: 16:9 (1,78:1), PAL
Tonformat: Dolby Digital 2.0
Sprachen: Deutsch, Französisch
Ländercode: 0
Extras: Programmvorschau