Grießnockerlaffaire: Franz und Rudi san zruck!

Gewinnspiel_rotNach einer rauschenden Hochzeitsfeier wird der Polizist Franz Eberhofer von SEK-Männern geweckt. Polizeikollege Barschl wurde mit einem Messer im Rücken tot aufgefunden, das zweifelsfrei Franz zuzuordnen ist, da sein Name darin eingraviert ist. Dazu kommt als mögliches Motiv, dass Barschl Franz’ ungeliebter Vorgesetzter und ausgewiesener Erzfeind war.

Film-Blog.tv meint:
Nach „Winterkartoffelknödel“ und „Schweinskopf al dente“ wurde nun mit „Grießnockerlaffaire“ der dritte Eberhoferkrimi nach einer Romanvorlage von Rita Falk verfilmt. Mit über 800.000 Kinobesuchern ist es der bisher erfolgreichste Teil der Reihe. Ed Herzog setzte das Drehbuch von Stefan Betz herrlich rabenschwarz um, „Grießnockerlaffaire“ macht von der ersten bis zur letzten Minute Spaß. Überraschende (und, ja, auch nicht so ganz überraschende) Wendungen inklusive. Wer nicht aus dem bayrischen Sprachraum kommt, braucht manchmal einen Dolmetscher. Doch wenn man die beiden Prequels, die ja auch schon im Fernsehen zu sehen waren, kennt, klappt’s auch „bei de Preiß’n“. Wir hatten jedenfalls schon lange nicht mehr so viel Spaß bei einem Heimkino-Abend.

Am Morgen nach einer wilden Polizisten-Hochzeit wird der immer noch leicht angetrunkene Dorfpolizist Franz Eberhofer unsanft von den schwer bewaffneten Kollegen des Sondereinsatzkommandos geweckt, die ihn wegen Mordverdachtes festnehmen: Sein Vorgesetzter, Kommissar Barschl, wurde mit Franz‘ Taschenmesser im Rücken tot aufgefunden – und Franz und Barschl waren im ganzen Dorf als Rivalen und Erzfeinde bekannt.

Glücklicherweise verschafft Franz’ Vater ihm ein Alibi, so dass er immerhin wieder auf freien Fuß kommt. Gemeinsam mit seinem Kumpel und Kollegen Rudi Birkenberger nimmt Franz die Ermittlungen auf. Doch nebenbei muss er sich noch mit zahlreichen anderen Problemen herumschlagen, wie Paul, der Jugendliebe seiner Oma, und seiner Freundin Susi, die auf die Hochzeit drängt.

„Hab ich jetzt wichtige Informationen zerstört?“
Ob man dem Chef beim Pullern nun das Diktiergerät aus der Hand schlägt, dass natürlich im Urinal landet, man etwas schreddert, dass womöglich doch noch irgendwie wichtig gewesen wäre oder man einen Computer zum Absturz bringt und damit immense Mengen an Datenmaterial in die ewigen Jagdgründe schickt, mit diesem Spruch liegt man immer richtig – allerdings läuft man Gefahr, dass man wegen seiner Flapsigkeit auch mal eine blutige Nase riskiert.

„Die kennen sich anscheinend…“
Das kann man dann sagen, wenn dem Gegenüber ein Küsschen gegeben wird. Oder eine Ohrfeige. Oder eine Umarmung. Oder, oder, oder, oder. Ziemlich universell einsetzbar, und nicht nur, wenn Omas Lover in der Türe steht.

„Die Oma, die Oma!“
Alter schützt vor Liebe nicht. Und wenn die Oma mal wieder nach langer, langer Zeit mit einem feschen Herrn anbandelt, dann darf man durchaus mal erstaunt den obigen Satz ausrufen.

„Ich mach des fei nur zur Deeskalation!“
Knarre am Kopf? Jetzt den dicken Mann markieren, könnte fatal enden. Etwaigen Gesichtsverlust kann man abfedern, indem man etwas von „Deeskalation“ faselt. So ganz ist dem Barschl das mit der Entschärfung zwar nicht gelungen, aber am Spruch lag’s sicher nicht.

„Verbrannter Kaiserschmarrn mit Zwetschgenkompott… ah na, des san Kirschen!“
Ein Rohrschachtest fördert die skurrilsten Antworten zutage, deren Interpretation einem Kaffeesatzlesen gleichkommt. Um küchenpsychologischen Blabla den Wind aus den Segeln zu nehmen, kann man auch Eberhofers Antwort adaptieren.

„Erstens: Beim nächsten blöden Mörderspruch werd ich tatsächlich zu einem. Zweitens: Bier? Und drittens: Bier.“
Wer mal wie der Franz Eberhofer des Mordes verdächtig ist, kann diesen Spruch bei seinen Kumpels in der Kneipe bringen. Vor allem Punkt 2 und 3 sind von großer Bedeutung. Also ganz grundsätzlich, immer.

Gewinnspiel
Folgende Fragen gilt es zu beantworten:
1.) Nennt uns Euren Lieblingsfilm aus der Reihe der Krimis nach Rita Falk! Schön wäre eine kurze Begründung.
2.) Wie habt Ihr zu www.film-blog.tv gefunden?
Zu gewinnen gibt’s auch was, nämlich

2 x Blu-ray Disc™ „Grießnockerlaffaire“

Schickt einfach eine Mail mit Euren Antworten und Eurer Adresse an gewinnspiel@film-blog.tv

Dazu habt ihr bis zum 28.02.2018 bis 24.00 Uhr Zeit.

Das Gewinnspiel wird von www.film-blog.tv veranstaltet, die Teilnahme ist kostenlos. Teilnahmeberechtigt sind Personen über 18 Jahre mit Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland. Mitarbeiter der beteiligten Firmen und Agenturen sowie von www.film-blog.tv
dürfen nicht mitmachen. Gehen mehr richtige Antworten ein, als Preise zur Verfügung stehen, lassen wir das Los entscheiden, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Teilnehmerdaten werden nur für die Zustellung eines eventuellen Gewinns bis zum Einsendeschluss gespeichert und anschließend vollständig gelöscht. Eine Weitergabe an Dritte ist ausgeschlossen.

EuroVideo Medien präsentiert „Grießnockerlaffaire“ ab 08. Februar 2018 auf Blu-ray Disc™, DVD und als VoD.
Das Rezensions- und die Verlosungsexemplare wurden von EuroVideo Medien zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns herzlich.

Originaltitel: Grießnockerlaffaire
Land / Jahr: D / 2017
Genre: Komödie, Krimi
Darsteller: Sebastian Bezzel: Franz Eberhofer, Simon Schwarz: Rudi Birkenberger, Lisa Maria Potthoff: Susi, Franz’ Freundin, Enzi Fuchs: Oma Eberhofer, Eisi Gulp: Papa Eberhofer, Branko Samarovski: Paul, Nora Waldstätten: Kommissarin Elisabeth Mayerhofer, Lilith Stangenberg: Ivana Barschl, Franziska Singer: Annemarie Hausladen, Francis Fulton-Smith: Barschl, Polizeidirektor, Gerhard Wittmann: Leopold Eberhofer, Sigi Zimmerschied: Herr Moratschek, Dienststellenleiter, Daniel Christensen: Ignatz Flötzinger, Heizungspfuscher, Stephan Zinner: Metzger Simmerl, Max Schmidt: Wirt Wolfi, Margarethe Tiesel: Frau Moratschek, Thomas Kügel: Bürgermeister u. a.
Regie: Ed Herzog
Drehbuch: Stefan Betz
Romanvorlage: Rita Falk
Produktion: Kerstin Schmidbauer
Kamera: Stephan Schuh
Musik: Martin Probst
Schnitt: Stefan Essl
FSK: 12

Blu-ray Disc™
Laufzeit: ca. 99 Min.+ Bonus
Bildformat: HD 1080/24p (1,85:1)
Tonformat: DTS-HD Master Audio 5.1; Audiodeskription DTS-HD Master Audio 2.0
Sprachen:Deutsch
Untertitel: Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras: Making-of, Hinter den Kulissen, Werbespots, Flötzingers Flirttipps; Trailer, Wendecover

Webseite zum Film: Grießnockerlaffaire

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