On The Road Again: Die besten Auto-Stunts (Werbung)

60sec_coverVerfolgungsjagden und Auto-Stunts mit waghalsigen Drift-Einlagen gehören in jeden Action-Film. Wenn die Sprache darauf kommt, denkt wahrscheinlich jeder Filmfan zuerst mal an die „Fast & Furious“-Reihe. Ok, James Bond muss natürlich auch mit rein in die Liste. Ebenso Tom Cruise, wenn er für „Mission Impossible“ durch die Kurven hetzt. Wir wollen hier ein paar Stunts vorstellen, die – unserer Meinung nach völlig zu Unrecht – etwas in Vergessenheit geraten sind.

Film-Blog.tv meint:
Eines mal vorne weg: Bitte nicht nachmachen! Es sei denn, Du bist ein dafür ausgebildeter Stunt-Fahrer und die Produktionsfirma kommt für den Sachschaden auf. Dass das Areal dabei für den öffentlichen Straßenverkehr abgesperrt sein sollte, versteht sich von selbst. Da diese Anforderungen im realen Leben nur für die Allerwenigsten realisierbar sind, bleibt uns „nur“ die große Kinoleinwand, um diese Träume von brennendem Benzin in der Luft und qualmendem Gummi auf Asphalt miterleben zu dürfen.


Für mich immer noch der Klassiker unter den Auto-Stunt-Filmen: „The Italian Job“ von 1969. Da kommt das Remake von 2002 leider nicht ran. Aber seht selbst:

Auch bei „Jason Bourne“ geht’s ordentlich zur Sache:

Nicht vergessen darf man natürlich „Taxi“. Das Original, mit der damals noch jungen Marion Cotillard. Nicht nur eine Augenweide für Jungs …

Apropos „noch jung“. Das gilt natürlich erst recht für einen der ganz großen im Filmbiz: Clint Eastwood. Als er seine Spaghetti-Western-Zeit hinter sich hatte, kam die Zusammenarbeit mit Don Siegel. Noch bevor die beiden mit „Dirty Harry“ den Cop-Film neu erfanden der Streifen, der – leider zu Unrecht – etwas in Vergessenheit geraten ist: „Coogans großer Bluff“. Der Film gehört schon deshalb in diese Liste, da die Verfolgungsjagd gegen Ende eine der ersten ist, die in dieser Art gedreht wurde.

Hier noch ein Klassiker des Genres, der Filmgeschichte geschrieben hat: „Nur noch 60 Sekunden von 1967“:


Oder hier:

Ok, am Ende dann doch noch einer der „üblichen Verdächtigen“. Denn ohne Jason Statham und seinem „Transporter“ ist so eine Liste nun wirklich unvollständig:

Ich kann mir gut vorstellen, dass es jetzt den einen oder anderen von Euch im Gasfuß juckt. Aber Freunde: Wie schon in der Einleitung geschrieben: Das ist nix für die Straße. Ok, Pech haben kann jeder Mal. Auch wenn man nix dafür kann.

Wenn es gekracht hat: Hoffentlich nur Blechschäden. Aber auch die können ordentlich ins Geld gehen, wenn mal zufällig keine Filmgesellschaft dafür aufkommt. Damit Euer Schätzchen bald wieder auf seine vier Räder kommt hilft vielleicht ein Autokredit für die Reparatur bei der Vexcash AG, Berlin.

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit der Vexcash AG, Berlin. Wir bedanken uns für die angenehme Zusammenarbeit.