Skandinavien von oben: Alte Liebe rostet nie!

skandinavienFeuerspeiende Vulkane, gigantische Eisberge, tiefe Fjorde, weiße Sandstrände und endlose Wälder: Skandinavien ist das Reich der Kontraste. Im Sommer herrscht dort magisches Licht und in den langen Wintern führen Mensch und Tier ein Leben am Limit.
Renommierte Regisseure haben eineinhalb Jahre lang mit ihren Kamerateams die Nordländer und Inseln bereist und ein einzigartiges Kaleidoskop von Bildern, Geschichten und Stimmungen eingefangen.
Für die Dokumentationsreihe über den hohen Norden Europas wurden mit der Cineflex Kamera, dem besten Helikopter-Kamerasystem der Welt, die grandiosen und vielfältigen Landschaftsaufnahmen des gesamten Nordens aus der Luft gemacht. Erstmals werden dadurch die Highlights Skandinaviens aus der Vogelperspektive gezeigt, Aufnahmen von atemberaubender Schönheit sind entstanden.

Film-Blog.tv meint:
Ich gebe es ja zu: ich habe eine leidenschaftliche Affäre. Seit meiner Geburt bin ich Deutscher, und das ist eine Vernunftehe. Alles passt dabei; wir kennen uns ja schon so lange, Deutschland und ich, und wir sind einander vertraut. Wir führen eine gute Ehe, und die Goldene Hochzeit ist nicht mehr so fern. Aber meine glühende Leidenschaft gilt Skandinavien, hier vor allem Norwegen, dieser Schönheit mit ihren hohen finanziellen Ansprüchen an ihre Liebhaber aus dem armen Süden. Die einen jedoch mit einer menschlichen Wärme und besonderen Anmut verwöhnt, grundehrlich ist wie der Nordwind und klar wie ein Fjord.
Diese einzigartige Region erschließt sich prachtvoll mit „Skandinavien von oben“. Zum Glück nicht nur von oben, sondern sehr oft auch auf Augenhöhe mit den Menschen, die eine wundervolle Gesellschaft mit starken Werten, großem Gemeinschaftssinn und einem ausgeprägten Gerechtigkeitsempfinden bilden. Tove, Berit, Inger und Peter – sie sind einige derer, die in der Serie portraitiert werden. Und damit schließt „Skandinavien“ den Kreis, von spektakulären Landschaften über viel Historie und Landeskunde, in etwa 45-minütigen Episoden immer spannend erzählt, und immer in Bezug zu den Menschen, die hier leben.
Skandinavienfans sollten sich die Discs zulegen und träumen, während sie die klaren, sehr dynamischen Bilder dieser Produktion genießen. Alle anderen dürfen sich gerne infizieren, mit dem virulenten Skandinavienvirus.
„Skandinavien von oben“ ist hochinfektiös.

Den Beitrag verfasste unser Autor Peter Schrandt.

Norwegen
Tove Gabrielsen führt einen Motorradfahrer über verschneite und vereiste Straßen zum Nordkap. Sie sitzt im Begleitfahrzeug, voran fährt ein Schneepflug. Um die 500 Euro kostet der Aufwand bei -16°C und Schneesturm. Dem Touristen ist es das wert, er ist vom Skandinavienvirus befallen. Wie virulent dieser Erreger ist, zeigen schon die ersten Bilder der Fjorde und ländlichen Holzhäuser. Norwegen ist ein Traum, und das unterstreicht die erste Episode von „Skandinavien von oben“ in bemerkenswerter Klarheit, die der paradiesischen Landschaft mehr als gerecht wird. Besser ist nur das Original, die Reise dorthin.
Grüner wird es im Sogndal. Ruben Briksdal erklärt, wie sich die Eisgrenze verschoben hat und den magischen Kontrast von Grün und Gletscher bewegt. Mit dem 1.300 Meter tiefen Sognefjord lernen wir gleich den tiefsten seiner Art kennen. Umgeben von ebenso hohen Felsen, in spektakulären Bildern.

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Danach führt uns die Nordreportage zu Åshild Dale und ihrem Mann. Sie haben 450 Ziegen auf ihrem Hof, der Setraalm, den die Familie in fünfter Generation betreibt. Ganz Norwegen kennt ihren „geitost“, ihren Ziegenkäse.

Mit Bergen lernen wir die zweitgrößte Stadt Norwegens kennen, im ehemaligen Hansestützpunkt leben heute 260.000 Menschen. Wir sehen Tyskebryggen, den „deutschen Kai“, mit seinen Spuren der deutschen Hansestädte.

Berit baut kunstvolle Boote, Oselvar genannt. Sie setzt eine handwerkliche Tradition fort, die schon die Wikinger vor tausend Jahren in die Lage versetzte den Atlantik zu überqueren.
„Skandinavien von oben“ zeigt uns die Bergenbahn auf ihrer fantastischen Route, einmalig in der Welt, und eine der 28 verbliebenen Stabkirchen, erbaut im Stil von Wikingerschiffen.

Bilder des Preikestolen, einer Felsplattform in Rogaland, 600m steil in die Tiefe abfallend, zeigen uns die einzigartige Natur dieses wundervollen Landes. Manchen reicht der einmalige Ausblick jedoch nicht. Basejumping ist hier ein Sport für Todesmutige und Lebensmüde. Krankenschwester Kjersti aus Oslo ist eine von ihnen und erläutert uns das Gefühl der Freiheit im 1.000 Meter tiefen freien Fall. Ihre Helmkamera nimmt uns mit, als sie in die Tiefe stürzt.
Danach sehen wir Stavanger. Diese Stadt ist das Tor zum Öl, dem Schlüssel zum Reichtum, den die Serie mit der Oper in der Hauptstadt Oslo symbolisch demonstriert. 500 Millionen Euro kostete der Marmorbau, dessen Architektur für Offenheit steht, mit der Ausrichtung zum Meer und als öffentlicher Raum für jeden zugänglich.

Bemerkenswerte Offenheit spiegelt sich auch in einem der ungewöhnlichsten Gefängnisse der Welt wider. Auf der Insel Bastøy findet ein Experiment statt, das auf den ersten Blick wie Urlaub wirkt. Mit Kirchen, Wohnhäusern und Werkstätten. Hier können Straftäter bei guter Führung im Regelvollzug ihre Reststrafe verbringen. Auch das ist Norwegen: die Gesellschaft gibt den einzelnen Menschen nicht so leicht auf, und will resozialisieren, wo sie kann. „Skandinavien von oben“ bringt uns dieses Experiment sehr authentisch nahe, mit klaren Bildern und in Interviews, in denen alle Perspektiven deutlich werden.

 

Finnland
Rentiere gehören zu Finnland, klar. „Skandinavien von oben“ zeigt sie uns in Nord-Finnland, im Land der Samen im Norden, dass sich über Norwegen, Schweden und Finnland erstreckt. Marja Norgam ist Tierärztin aus Süd-Finnland und gelangte durch Heirat in den Norden. Ihr Mann ist Same. Sie kümmert sich um die Tiergesundheit und die Impfungen. Das ist auch für die Renn-Rentiere wichtig.

Die Taiga im Sommer, an der Grenze zu Russland, zeichnet ein wärmeres, grünes Bild. Rentiere, aus der Luft gefilmt, bewegen sich harmonisch über Grenzen hinweg.

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Wer jahrein, jahraus in der Kälte und in langer Dunkelheit lebt, neigt zur Exzentrik. Herrlich skurill äußert sich das bei Mieskuoro Huutajat, dem schreienden Männerchor von Petri Siriviö. Aus der Tradition des Kriegsgebrülls machten die 30 stimmstarken Finnen auch in Friedenszeiten eine Tugend und intonieren schreiend ein breites Reportiore von Michael Jackson über Nationalhymnen bis zu Gesetzestexten der Europäischen Union.

Ein weiterer musikalischer Ausdruck in Finnland ist der Tango. Dieser Tanz bringt auch im kühlen Norden die Emotion der Menschen zutage. Der 85-jährige Tanzlehrer Åke Blomqvist ist eine Legende und führte ein Heer von Schülern an die langsame finnische Form dieses Ausdruckstanzes.

Sachlicher ist der Beruf von Ingenieurin Hanna Nuutamo. Finnland baut die größten Kreuzfahrtschiffe der Welt, und Hanna kontrolliert den Bau der Allure of the Seas, ein Projekt im Wert von 1,2 Milliarden US-Dollar — das größte Kreuzfahrtschiff der Welt. Auf der Werft finden sich nicht wenige Frauen, die die früher den Männern vorbehaltenen Arbeiten ausführen.

Helsinki und seine Bewohner erleben wir an einem heißen Sommertag von 20°C; bei einer Jahresdurchschittstemperatur von 5°C blühen die Menschen an so einem Tag auf. Sogar in der „Arctic Icebar“: Bei konstant -5°C.

Dänemark
Kreidefelsen mit bis zu 128 Meter hohe Klippen an der Ostsee eröffnen den Report über Dänemark eindrucksvoll. Schöne Aufnahmen von brütenden Wanderfalken machen diese majestätische Landschaft lebendig. Weiter geht es über die vielen Inseln, die ein Drittel der Fläche des Königreichs ausmachen. Mit ihnen entdecken wir Brücken und Schiffe, die die Menschen ganz selbstverständlich verbinden.

Claus Meyer ist ein in ganz Dänemark berühmter Koch. Sein Restaurant Noma wurde zum besten der Welt gwählt, gleich viermal: in 2010, 2011, 2012 und 2014. Er folgt dem Lebensthema seiner Region, erläutert die Serie: Ausbrechen, die Welt entdecken — und Zurückkehren in das Paradies der Heimat.

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Wenn „Skandinavien von oben“ auch einmal nach unten geht, gehen wir unter Wasser und nähren und Schweinswalen. Und begleiten die Menschen, die sich mit diesen Tieren befassen.
Danach geht es nach Fyn, zum Baron Michael Ahlefeld-Lauvrig-Bille in seinem Oldtimer auf dem Weg zu seinem Schloss Egeskov . 200.000 Besucher sehen dieses Renaissance-Kleinod in jedem Jahr, zuletzt aus 108 Ländern, die Eintrittsgelder dienen der Instandhaltung. Und 60.000 Liter Heizöl pro Jahr.

100 km weiter westlich liegt eine weitere Küste. Vor ihr, in der Nordsee, liegt Rømø. Dort lebt Bente Krog. Die Dänin mit deutscher Großmutter erklärt uns ihr Leben und ihre acht Jütländer in perfektem Deutsch. 2,5 km mal 9 km Strand zeigen uns wie Weite der Landschaft dort.

Fischer Jesper Olsen gehört eines der Schiffe, die in Thorup Strand, Nordwestjütland, auf Sand liegen. Häfen würde versanden, und so führt man die jahrhundertealte Tradition fort, die Schiffe an Land zu ziehen. Jesper spricht über sein Leben, die Fischerei und das Meer.

Skagen ist die nördlichste Stadt Dänemarks, an der Spitze Jütlands. Kattegat und Skagerak treffen sich, die vielbefahrene Route gilt aufgrund ihrer Strömungen und Untiefen als Herausforderung.

Die größte Wanderdüne bewegt sich mit 15 Metern pro Jahr auf Skagen zu. 1968 musste ein Leuchtturm aufgegeben werden. Feiner Flugsand hatte ihn bis auf eine Höhe von 25 Metern eingeweht. Torben Stæhr ist somit ein Förster ohne Bäume; sie sind unter Sand begraben. Aber die Düne wandert, die Landschaft wandelt sich, verschüttetes wird wieder freigegeben.

Wir sehen die beeindruckende Øresundsbrücke, knapp 8 Kilometer lang zwischen Malmö in Schweden und Kopenhagen in Dänemark.

Danach geht es auf die Granitinsel Bornholm mit Hammershus, der ältesten Burgruine Nordeuropas und runden Festungskirchen, einst zum Schutz vor Angreifern errichtet, vermutlich auf ehemals heidnischen Ting-Plätzen. Dies erläutet die Serie zu sehenswerten Luftaufnahmen.

Schweden
Heidi Andersson ist achtfache Weltmeisterin im Armdrücken. Schon in ihrer Kindheit schien ihr Stärke ein willkommenes Attribut, erzählt sie uns. Ihr Landsmann Ruben Madsen ist Fischer. Ursprünglich stammt er aus Norwegen, und erzählt, dass ihn das Meer nach Schweden führte. Wenn er davon spricht, hören wir sein Heimatland auch in seiner Sprache. Sie klingt dem Schwedischen ähnlich, singt aber noch mehr mit ihren Höhen und Tiefen. Dort, in seiner Wahlheimat, fand er im Fischen seine Passion. Auf der Suche nach dem Surströmming. Diesen Fisch in Konservendosen haben große Airlines ausdrücklich aus ihren Fliegern verbannt, wegen der Explosionsgefahr. Und sein Geruch ist demnach sehr… speziell. Damit müssen wir uns in „Skandinavien von oben“ nicht auseinandersetzen, und erfreuen und stattdessen an den malerischen Eindrücken des weiten Meeres.

Die Serie zeigt uns Elche. Ja, dies ist ein Klischee, aber sie gehören nun einmal dorthin, denn nirgendwo sonst in Europa gibt es so viele dieser Tiere wie in Schweden. Etwa 400.000 sind es hier. Und malerische rote Holzhäuser (ebenso typisch, ebenso dazugehörig). Die Reportage zeigt dann auch, wo die rote Farbe herkommt. Vort Ort fragt man nach Faulrödfarg.
Weiter geht’s über die Schärenlandschaft nördlich von Göteborg, zu sehen gibt es auch prähistorische Felszeichnungen.

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Mit Fremdenführerin Inger Andersson wird die Serie wieder einmal ihrem Titel gerecht. Inger zeigt Besuchern Stockholm von oben, von den Dächern der Stadt. Mit Fallstop-Ausrüstung und Helm. Höhenangst und High Heels sind bei ihrer besonderen Tour fehl am Platz.

Der Schärengarten mit 30.000 Inseln und Felsen zeigt sich uns ebenfalls aus der Luft, und zum Glück auch vom Boot. Mit Ranger Peter Lundgren und Brodercollie Willy erfahren wir wundervolle Impressionen. Und Aufnahmen wie die eines Seeadlers in Zeitlupe über dem Wasser machen die Skandinavien-Serie auch zu einem visuellen Fest.

Astrid Lingsgrens Heimatdorf, Midsommar, Kjötbullar, Gleichberechtigung — nichts fehlt. Nicht einmal die richtige Aussprache der Fleischbällchen, eingedeutscht ungefähr schöttbüller.

Lofoten
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Die norwegische Inselgruppe Lofoten (Der Luchsfuß) ist in die Disc zu Island und Grönland ausgelagert. Stell dir eine fantastische Postkarte strahlend blauen Himmels und Meers vor, die beginnt sich zu bewegen: dann hast du eine Vorstellung von den Aufnahmen. Raue, malerische Landschaften zeichnen diesen norwegischen Außenposten im Polarmeer. In einem der fischreichsten Kabeljaugebiete der Welt leben die Menschen von und mit dem Fisch. Fischer Morten Nilsen erzählt uns vom harten Alltag dieses Berufs, in einer paradiesischen Landschaft. Mit der MS Trollfjord wird uns die weltberühmte Hurtigruten-Linie nahgebracht, mit ihrem Personal und ihren Passagieren. Die für die Mitfahrt auf dem Postschiff so einiges an Geld mitbringen. Ohne Mehrkosten präsentiert uns „Skandinavien von oben“ spektakuläre Bilder des Schiffs im nächtlichen, verschneiten Hafen, brillant beleuchtet.

Island
Ungebändigte Natur sehen wir auf Island. Die Vulkane könnten jederzeit ausbrechen, die Erde brodelt. Wer auf Island barfuß geht, kann sich die Füße verbrennen. Sveeinn Sæland berichtet vom Umgang mit den heißen Quellen, die für die Zentralheizung genutzt werden. Und für die Gewächshäuser: dort muss das Wasser gekühlt werden muss, um die Pflanzen nicht zu verbrühen. Eine andere Art von Wärme bietet die Familie, in die uns die Serie einen kurzen Einblick gibt.

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Mit drei Einwohnern pro Quadratkilometer gibt es viel Platz zur Entfaltung. Und Raum für Exotik, wie den vergorenen Grönland-Hai, den Hildebrandur I Bjarnahöfn herstellt. Selbst Isländer brauchen dazu „Schwarzen Tod“, einen lokalen Schnaps. Hildebrandur erzählt, dass ein Isländer einmal ein Stück dieses Hais mit auf eine Reise nach Paris genommen hat. Aufgrund des Geruchs suchte die Polizei darauf dort nach einer verwesenden Leiche…

Grönland
Arktisch wird es in Grönland, mit imposanten Gletschern. Das Eis ist bis zu 250.000 Jahre alt, erläutert die Serie. Der Klimawandel hinterlässt seine Spuren, und eine Zeitrafferaufnahme verdeutlicht die rasche Bewegung der Eismassen. Hier verwöhnt uns „Skandinavien von oben“ mit Aufnahmen der „Weißen Riesen“, beeindruckenden Gletschern in spektakulären Formationen.

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Die Kälte ist streng, die Lebenshaltungskosten sind hoch, denn alle Waren müssen importiert werden. Nur zweimal im Jahr kommt ein Versorgungsschiff. Aber Lehrer Dan Normann will nicht wegziehen aus Nordgrönland. Die Region ist für ihn nicht das Ende der Welt, sondern ihr Mittelpunkt.

Silas Nathanielsen wollte kein Fischer werden wie sein Vater. Auf See wird ihm schlecht, und zu lange draußen zu sein ist nicht seine Sache. Als Taxiunternehmer mit drei Fahrzeugen ist er glücklich. Sein Einsatzgebiet ist die Stadt, denn auf Grönland gibt es keine Straßen, die Orte verbinden. Sechs Kilometer sind die weiteste Strecke. „Fahr‘ mich nach Hause“ reicht meistens schon, Silas kennt seine Kunden.

Fazit
Viereinhalb Stunden bieten viel Raum, die Viefältigkeit der schönsten Region der Welt zu beleuchten. Und es ist gut, dass die „Skandinavien von oben“ einen so breiten Einblick gibt.
Bin ich vorurteilsfrei in meiner Schilderung? Nein, das sind Verliebte niemals. Aber die Qualität der Produktion kann ich objektiv beurteilen, und die ist klasse. Die Produzenten haben Herzblut in ihr Werk gelegt, die Kameraführung ist eindrucksvoll und die technische Qualität in Schärfe, Dynamik und Ausleuchtung einfach perfekt. Die Musik ist zurückgenommen, aber orchestral-kraftvoll im Soundsystem, wo sie die malerischen Landschaften untermalt.

Studio Hamburg Enterprises präsentiert „Skandinavien von oben“ auf DVD.
Das Rezensionsexemplar wurde von Studio Hamburg Enterprises zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns herzlich.

Originaltitel: Skandinavien von oben
Land / Jahr: Deutschland / 2012
Genre: Dokumentation
Regie: Dr. Wilfried Hauke

DVD
Laufzeit: ca. 270 Min.
Bildformat: 16:9 – 1.77:1
Tonformat: Dolby Digital 2.0
Sprachen: Deutsch
FSK: 0