Al Di Meola: „Across The Universe“ – BeatleMania

Al Di Meola begrüßt das neue Jahrzehnt mit „Across The Universe“, dem neuen Studio-Album zu Ehren der Beatles. Es ist der lang erwartete Nachfolger seines 2013er Albums „All Your Life: A Tribute to the Beatles“. “ Al Di Meolas außergewöhnliche Fähigkeiten am Griffbrett werden nur von seiner Wertschätzung der Beatles übertroffen, die Generationen von Musikern und Musikliebhabern inspiriert haben mit ihrer Fülle an zeitlosen Klassikern.

Film-Blog.tv meint:
Al Di Meola. Für die Jüngeren unter uns: Nein, der hat nix mit dem Discounter im Industriegebiet zu tun. „Al Di“ steht für Al Laurence Dimeola und der hat schon Weltmusik und Fusion gespielt, als es diese Bezeichnungen noch gar nicht gab. Auf „Across The Universe“ hören wir seinen gewohnten Stil, er bleibt sich treu. Das zur Beruhigung seiner langjährigen Fans. Schon nach den ersten Takten ist der Wiedererkennungswert hoch. Nur, im Vergleich zu den bisher erschienenen Platten ist er auf dieser CD leichter, lockerer, nicht so „verkopft“. Wer mit Fusion-Jazz bisher noch nicht so viel anfangen konnte, sollte jetzt mal einen Versuch wagen. Die Melodien klingen eingängiger, ohne sich „anzubiedern“. Für mich ist „Across The Universe“ eine der besten Beatles-Interpretationen der letzten Jahre.

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„Across The Universe“ ist eine Retrospektive von Di Meolas fast 50-jähriger Karriere, die durch seine virtuosen Arrangements der 14 Beatles-Songs zum Ausdruck gebracht wird. Das Album entführt auf eine Reise mit einem der profiliertesten Gitarristen der USA, während er klassische Hits sowie obskurere Stücke der genialen Fab Four aufgreift, die auch dazu beigetragen haben, den Mann zu prägen, der Al Di Meola heute ist.

„Across The Universe“ ist ein weiteres Meisterwerk, das er zu seinem Katalog von über 30 Solo-Alben und Kollaborationen mit Größen wie Chick Corea, John McLaughlin, Stanley Clarke, Paco De Lucia und vielen weiteren hinzufügt. Auf ein Neues stellt er seine Faszination mit rhythmisch komplexen Synkopierungen in Kombination mit schwärmerischen Melodien und verschachtelten Harmonien zur Schau. Beatles-Fans, Gitarren- und Musikliebhaber können allesamt das Unerwartete erwarten, wenn sie sich auf die Reise in das Universum von „Across The Universe“ begeben. Und mit Blick auf einzigartige Leben von John Lennon, stellt das Albumcover eine Hommage an den Musiker und das legendäre Cover seines 1975er Solo-Albums „Rock ‘n’ Roll“ da.

„Es ist der Verdienst der Beatles, dass ich heute Gitarre spiele. Sie waren für mich die treibende Kraft, um anzufangen das Gitarrenspiel zu lernen und hatten einen prägenden Einfluss auf mich.“
Al Di Meola

Al Di Meola ist eine lebende Legende, gefeiert als Pionier eines einzigartigen Stils, geprägt von makelloser Gitarrentechnik in Kombination mit einer raffinierten, universellen Musiksprache, der die Herzen des Publikums auf der ganzen Welt erobert. Er ist GRAMMY-Award Gewinner, hat drei Alben mit Goldstatus und weltweit über sechs Millionen Alben verkauft. Auch seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Paul Simon, Phil Collins, Stevie Wonder, Jimmy Page, Santana, Steve Winwood, Herbie Hancock, Frank Zappa, Luciano Pavarotti hat dazu beigetragen Al Di Meola zu einem der ganz großen Namen zu machen.

Verschiedene Genres wie Flamenco, Latin, Fusion, Jazz, Rock und Weltmusik virtuos umspannend, hat Al Di Meola wieder eine Glanzleistung vollbracht, um die Grenzen neu zu definieren und zu zeigen, was auf einem 6-Saiter möglich ist. Wie bei allen seiner hochgelobten Werke, bietet er auch auf „Across The Universe“ ein Arsenal an ausgeklügelten Instrumentierungen, mit dem er die kreativen Neuinterpretationen der Beatles-Songs in erstaunliche Höhen treibt.

Al Di Meola zeigt auf „Across The Universe“ seine ganze Bandbreite und bietet Orchestrierungen samt blitzschneller E-Gitarre, welche einen Ausgleich in aufwändigen akustischen Arrangements finden. Die Debüt-Single „Strawberry Fields Forever“ ist ein temperamentvoller E-Gitarren-Track, der von einer treibenden Rockband unterstützt wird. Epische Rock’n’Roll-Cover sind über das gesamte Album verteilt, darunter eine fantastische Version des Album-Openers „Here Comes The Sun“ sowie ein mitreißendes „Hey Jude“ und „Golden Slumbers Medley“.

Al Di Meola „Across The Universe“
01. Here Comes The Sun
(Written by George Harrison, arrangements and additional music Al Di Meola); Al Di Meola: 12 string harp guitar, acoustic 12 string Guild guitar, Martin D18, 1971 Les Paul custom, Rickenbacker bass, drums, percussion
02. Golden Slumbers Medley: Carry That Weight / You Never Give Me Your Money
(Written by Lennon / McCartney, arrangements and additional music Al Di Meola); Al Di Meola: Conde Hermanos Nylon, Martin D18, drums, percussion, 1971 Les Paul, Rickenbacker bass; Budapest Strings; Brass Members of the New Jersey Philharmonic
03. Dear Prudence
(Written by Lennon / McCartney, arrangements and additional music Al Di Meola); Al Di Meola: Conde Hermanos, Ovation, Guild 12 string, Rickenbacker bass, percussion; Voices: Al Di Meola, Valentina Di Meola, Hernan Romero
04. Norwegian Wood
(Written by Lennon / McCartney, arrangements and additional music Al Di Meola); Al Di Meola: Conde Hermanos, Ovation, Guild 12 string, Rickenbacker bass, percussion; Amit Kavthekar: Tabla; Brass Members of the New Jersey Philharmonic
05. Mother Nature’s Son
(Written by Lennon / McCartney, arrangements and additional music Al Di Meola); Al Di Meola: Martin D18, Conde Hermanos Nylon, percussion, drums; Derek Wieland Brass Section
06. Strawberry Fields Forever
(Written by Lennon / McCartney, arrangements and additional music Al Di Meola); Al Di Meola: Melotron, Ovation Steel String, 1971 Les Paul, Rickenbackerbass, Martin D18, drums, keyboards, percussion (left channel); Derek Wieland Brass section; Budapest String Section; Amit Kavthekar: Tablas
07. Yesterday
(Written by Lennon / McCartney, arrangements Al Di Meola); Al Di Meola: Conde Hermanos, Martin D18
08. Your Mother Should Know
(Written by Lennon / McCartney, arrangements and additional music Al Di Meola); Al Di Meola: Martin D18, keyboards, Rickenbacker bass, all percussion, Conde Hermanos; Derek Wieland: Brass section; Hernan Romero: Chaka strums
09. Hey Jude
(Written by Lennon / McCartney, arrangements and additional music Al Di Meola); Al Di Meola: Martin D18, 1971 Les Paul, percussion; Fausto Beccalossi: Accordeon; Hernan Romero: Chaka strums
10. I’ll Follow The Sun
(Written by Lennon / McCartney, arrangements and additional music Al Di Meola); Al Di Meola: Conde Hermanos Nylon, PRS Prism; Al Di Meola signature guitar, drums and percussion; Randy Brecker: Trumpet; Hernan Romero: Palmas
11. Julia
(Written by Lennon / McCartney, arrangements Al Di Meola); Al Di Meola: Conde Hermanos Nylon, Martin D18, percussion; Fausto Beccalossi: Accordion; Hernan Romero: Chakas
12. Till There Was You
(Written by Meredith Willson, arrangements and additional music Al Di Meola); Al Di Meola: Martin D18, PRS Prism Signature Electric; guitar, percussion, drums, bass
13. Here, There And Everywhere
(Written by Lennon / McCartney, arrangements Al Di Meola); Al Di Meola: Conde Hermanos Nylon
14. Octopus’s Garden
(Written by Richard Starkey, arrangements and additional music Al Di Meola); Ava Di Meola at 3 years old (originally captured singing in the car seat; while listening to the original tune totally unaware that I was recording it); Al Di Meola: Conde Hermanos, Martin D18, keyboards, percussion

Ab April kommt Al Di Meola mit seinem neuen Album „Across The Universe“ auf Tour und spielt fünf Konzerte in Deutschland.
Al Di Meola Tour 2020
24.04.20, Hamburg – Fabrik
25.04.20, Wendelstein – Eventhalle FV Wendelstein
26.04.20, Stuttgart – Theaterhaus (am Pragsattel)
30.04.20, Essen – Alfried Krupp Saal
06.11.20, Dresden – Ostra-Dome

„Across The Universe“ von Al Di Meola wird am 13. März 2020 von earMUSIC a project of Edel Germany GmbH auf Vinyl-LP, CD und als Download veröffentlicht.
Das Rezensionsexemplar wurde von earMUSIC a project of Edel Germany GmbH zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns herzlich.

Webseite von Al Di Meola

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