Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt – On The Road Again

Gewinnspiel_rotMitte der 1990er-Jahre trifft Karl Schmidt in Hamburg durch einen Zufall seine alten Kumpels wieder. Während Karl am Tag der Maueröffnung einen depressiven Nervenzusammenbruch erlitt und in die Klapse eingeliefert wurde, sind die alten Freunde mittlerweile zu Stars der deutschen Techno-Szene geworden. Mit ihrem erfolgreichen Plattenlabel wollen sie eine „Magical Mystery“-Tour durch Deutschland machen, um den Rave der 90er mit dem Hippiegeist der 60er zu versöhnen. Und genau dazu brauchen sie einen Fahrer, der immer nüchtern bleiben muss. Das kommt Karl Schmidt gerade recht, denn der hat keine Lust mehr auf das triste Leben in seiner Therapie-WG. Es beginnt ein abenteuerlicher Roadtrip durch das Deutschland der 90er, unternommen von einer Handvoll Techno-Freaks und betreut von einem psychisch labilen Ex-Künstler. Was kann da schon schiefgehen?

Film-Blog.tv meint:
Die Kritiken gehen wieder mal weit auseinander. Während die einen hellauf begeistert sind, dass endlich eine eigenständige Deutsche Komödie auf die Leinwand kommt, meckern die anderen, dass sie sich selten so gelangweilt haben. Einig sind sich indes alle über die, wirklich guten, schauspielerischen Leistungen des Ensembles. Wer eine gute Surroundanlage im Heimkino hat und den Mut, die Boxen aufzudrehen, darf sich zudem über einen wirklich tollen Sound freuen. Und sonst? Wenn Du den Humor von Sven Regener magst und schon beim „Herrn Lehmann“ seine Freude hattest, wirst auch die Abenteuer von Karl „Charly“ Schmidt mit viel Spaß begleiten. Für meinen Geschmack ist das Techno-Motto „Ihr wiederholt ja eh alles“ ein wenig zu präsent. Zeitweise kam ich mir vor wie in einer Zeitschleife: Ein strafferer Schnitt hätte dem Film gutgetan, belangloses bekommt zu viel Raum und wird dann auch noch ein paar Mal wiederholt…

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From disco to disco

Deutschland 1995. Karl Schmidt lebt fünf Jahre nach seiner Irrewerdung wieder einigermaßen stabilisiert in einer Drogen-WG in Hamburg-Altona. Betreuer Werner achtet darauf, dass sein Leben in ruhigen und streng geregelten Bahnen verläuft. In einem Kinderkurheim arbeitet Karl als Hilfshausmeister, er kümmert sich um Glühbirnen, verstopfte Klos und die Tiere eines therapeutischen Zoos. Mehrmals die Woche ist Plenum in der WG. Das ist sein Leben und er scheint sich ganz gut darin eingerichtet zu haben.

Aber dann kommt es dreifach dicke: Er muss seinen Jahresurlaub nehmen, Werner will ihn dafür in die Lüneburger Heide schicken und außerdem hat man im Kinderheim einen neuen Hausmeister eingestellt, der nun sein neuer Vorgesetzter sein soll. Zugleich trifft er einen alten Bekannten aus Berlin wieder, Raimund, der in den vergangenen Jahren zusammen mit Ferdi einen Club und ein Technoplattenfirma namens „Bumm Bumm Records“ in Berlin betreibt und damit stinkreich geworden ist. Raimund will, dass Charlie, wie er ihn nennt, nach Berlin kommt, er habe einen Job für ihn.

Karl lässt seine Drogen-WG-Leute in dem Glauben, er führe nach Uelzen für Wassertreten und Sport, stattdessen aber nimmt er den Zug nach Berlin. Bumm-Bumm-Hauptquartier herrscht geschäftiges Treiben. Ferdi erklärt Karl, worum es geht: »Das Techno-Ding ist total abgefuckt! Wir brauchen was für die Seele. Magical Mystery. Wie bei den Beatles, nur auf Rave.« Dazu planen Ferdi und Raimund eine Magical Mystery Tour durch Deutschland, nur eben mit DJs und durch die Clubs! Karl soll das Auto fahren und ein bisschen auf die Leute aufpassen. In zwei Tagen soll es losgehen.

Karl, den ab jetzt alle nur noch Charlie nennen, stürzt sich auf die organisatorische Vorbereitung und freundet sich mit den Leuten an, mit denen er bald durch das ganze Land fahren wird: Die Elektronik- und Saxofon-Nerds Anja und Dubi, das sorglose Kapeikenduo Holger und Basti, Sigi, eine alte Bekannte von früher, Schöpfi, der früher anders hieß, jetzt aber unter diesem Namen ein Megastar geworden ist, und außerdem natürlich Raimund und Ferdi, denen zwar, wie Ferdi zu erklären nicht müde wird, das Geld zu den Ohren rauskommt, die aber wieder zurück zu den Anfängen wollen, als alles neu, anders und aufregend war. Außerdem ist da noch Rosa, auch sie ist DJ und auch sie ist dabei. Karl geht mit ihr essen und dabei reden sie seltsame Dinge und es scheint, als sei Liebe im Spiel, zumal Rosa aus heiterem Himmel befindet, sie sollten lieber erstmal nichts miteinander anfangen, weil das vielleicht gut, aber nicht klug wäre. Dann schneidet sie ihm erstmal die Haare.

Dann geht es auf die Tournee, die damit beginnt, dass Ferdi den anderen erklärt, dass Charlie ab jetzt der Boss und überhaupt eine Legende sei, weil der erste, der wegen Techno irre geworden war, „dabei hieß das damals noch nicht mal Techno!“ Es sind offensichtlich starke Bande, die Charlie mit Raimund und Ferdi verknüpfen. Auf dem Weg nach Bremen sind im Auto Quietschgeräusche zu vernehmen: Zwei Meerschweinchen namens Lolek & Bolek wurden von Holger auf die Tour geschmuggelt, weil er seiner kleinen Schwester versprochen hat, auf sie aufzupassen. Gleichzeitig kommt heraus, dass sie das Merchandise in Berlin und Schöpfi unterwegs bei McDonald‘s vergessen haben.

In Bremen bekommt Charlie den Auftrag am nächsten Morgen den Spaßverderber zu machen und alle unter allen Umständen da rausholen. Und so kommt es dann auch: Zuerst nimmt er Siggi Huckepack, dann verscheucht er die beseelten Hosti Bros vom DJ-Pult, zum Schluss sammelt er Ferdi und Raimund ein, der hinter der Bühne die Gage zählen und mit den Clubbesitzern Drogen nehmen. Während die anderen sich im Fluxi-Hotel notdürftig ausschlafen, kümmert sich Charlie um die Meerschweinchen, dabei suchen ihn alte Dämonen heim und er schrammt nur knapp an einem psychotischen Anfall vorbei.

In Köln warten alle schon auf die Bumm-Bumm-Leute, Magical Mystery ist hier der große Erfolg, denn: »Der Mittwoch ist in Köln der kleine Samstag.« Allerdings ist der Auftritt viel zu früh vorbei, weil sich der Gig als eine Art „After-Work-Scheiße“ (Ferdi) entpuppt. Es sollte in Köln eigentlich kein Hotel geben, jedenfalls nicht vor dem frühen Nachmittag, und so kommt es schon jetzt zu einer ersten Krise, die Ferdi damit zu lösen versucht, dass man anfängt, einen Film über die Tour zu machen, „genau wie die Beatles“, und Charlie soll diesen Film drehen, er sei ja schließlich Künstler. Da die Kamera aber sofort kaputtgeht, wird daraus nichts.

Ein freier Tag in Köln bringt neue Verwicklungen: Werner ruft auf Charlies Funktelefon an. Charlie verstellt seine Stimme und versucht, einen auf Raimund zu machen, aber Werner durchschaut und will ihm ins Gewissen reden. Charlie weiß sich nicht anders zu helfen, als aufzulegen. In einer Kunstbuchhandlung entdeckt Rosa den Katalog der letzten geplanten Ausstellung des Künstlers Karl Schmidt, vor der Karl damals mit seiner Psychose ins Urbankrankenhaus kam. In einem längeren Monolog versucht Charlie, Rosa sein damaliges Leben zu erklären und er scheint selber fasziniert davon zu sein, wie anders das Leben damals war.

In München stimmt sich die ganze Truppe erst einmal bei Bier und Blasmusik auf den kommenden Abend ein. Leider geht Basti dabei mit dem Bier zu weit, sodass Charlie ihn ins Hotel bringen muss und er für den Abend ausfällt. Charlie, der auf der Rückfahrt vom Hotel zum Bierhaus einen schweren depressiven Schub erleidet, sich aber gerade noch fangen kann, soll Basti bei den Hosti Bros ersetzen. Das würde eh keiner merken, sagt Ferdi, weil ja keiner wisse, wie Basti aussieht, da würde sich der Faceless-Techno-Gedanke mal auszahlen.

Beim Warten auf seinen Einsatz im Club verkriecht sich Charlie in der Backstage, weil er Angst hat, unter all die partymachenden Leute zu. Dabei leistet ihm Rosa Gesellschaft. Sie küssen sich zum ersten Mal und dann fahren sie ins Hotel, wo sie, im Bett rauchend, einen Feueralarm auslösen, was Rosa insofern gut findet, als man das mal seinen Enkeln erzählen könne, so man zusammen welche hätte. Ansonsten wollen sie „kein großes Ding“ aus der Sache machen, da sind sie sich einig. Dann hat Charlie seinen Auftritt als einer der beiden HostiBros. Weil er nichts anderes tun kann, steht er neben Holger und wackelt auf dessen Geheiß, „mit dem Arsch“. Das freut alle sehr.

Den freien Tag in München verbringen Rosa, Charlie und Basti mit einem Ausflug in die oberbayrischen Berge, und es hat etwas von Vater, Mutter und Kind, wie sie da durch den Schnee toben, Minigolf spielen, Basti beim Herumtollen zugucken und Weißwürste essen. Auf der Fahrt nach Hamburg stirbt Lolek, eins der beiden Meerschweinchen. Charlie hält eine ergreifende Grabrede, zieht historische Verbindungslinien von der Hippie-Bewegung bis zur aktuellen Magical Mystery-Tour, erklärt allen, warum es Quatsch ist, dass sie eine solche Tour machen, aber auch großartig, und dass das Großartigste an der ganzen Rave-Geschichte sei, dass jeder mitmachen könne, sogar ein Meerschweinchen wie Lolek oder ein Ex-Irrer mit Hang zu depressiven Schüben wie er selbst. Dann wirft er Loleks Überreste in eine Mülltonne.

Weil das andere Meerschweinchen nicht allein sein darf, wird es von Charlie heimlich im Zoo des Kinderkurheims ausgesetzt, in dem er bis dato gearbeitet hatte. Dann unternimmt die ganze Truppe eine Hafenrundfahrt und Charlie trinkt in einem unbedachten Moment „aus Versehen“ einen Schluck Bier. Dabei wird er von Klaus-Dieter, einem Mitbewohner aus der Drogen-WG beobachtet. Charlie sieht Klaus-Dieter, merkt, was er getan hat und spuckt das Bier gleich wieder aus. Danach kehren sie wieder nach Hamburg zurück. Charlie bekommt dort am nächsten Tag Ärger: Man will, dass er das Meerschweinchen wieder zurücknimmt. Es ist mittlerweile in seiner alten Drogen-WG gelandet, wo er es von Werners Urlaubsvertretung Gudrun in die Hand gedrückt bekommt, zusammen mit der Frage, ob er nun völlig verrückt geworden sei.

Ferdi will von Gudrun wissen, wie man einen Tag in Hamburg rumbringen könne, sie hätten schon Fischessen und Hafenrundfahrt gemacht, aber bis zum Abend im Club noch so viel Zeit rumzubringen. Daraufhin empfiehlt ihm Gudrun, alles nochmal zu machen, „da steht ihr Techo-Typen doch drauf, wenn sich alles wiederholt“. Ferdi ist sofort in sie verliebt und beschließt, es genauso zu machen.

Nach Hamburg geht es zur „Springtime“, einem Mega-Rave in einer Riesenhalle im Ruhrgebiet, bei dem Bumm Bumm-Records wie viele andere Labels auch eine eigene Lounge gemietet haben. Ferdi macht Charlie zum »Gastro-Boss«, der dafür sorgen soll, dass das Bier nie ausgeht und alle sich wohlfühlen. Der Rave nimmt Fahrt auf und Charlie, der jetzt erst begreift, wie groß das Technoding geworden ist, kriegt Probleme: Plötzlich steht Werner vor ihm und stellt ihn zur Rede. Was er sich dabei denke, einfach abzuhauen.

Was er überhaupt vorhabe. Es kommt zu einer Auseinandersetzung, in der Charlie aber nicht klein beigibt, er erklärt Werner, dass er nicht zurückkommen, stattdessen nach Berlin ziehen werde. Werner warnt ihn davor, aber Charlie lässt sich nicht umstimmen. Werner gibt auf, der Rave geht weiter und seinem Höhepunkt entgegen. Charlie ist erschöpft und ausgebrannt, während um ihn herum die Leute immer mehr aufdrehen, Schöpfi legt seinen Hit auf, die HostiBros schaffen es mit Raimunds Hilfe gerade noch so, ihren Drogenrausch zurückzukämpfen und die große Halle zu rocken, während die „Mauken ohne Hits“, wie Ferdi es nennt, also etwa Dubi, Anja und Sigi in „Halle 4“ die nerdigen Elektrofrickelfans bespaßen müssen.

Charlie nimmt allen Mut zusammen, sucht Rosa und fragt sie, ob sie das gut fände, wenn er nach Berlin zieht, weil er das gerne und sie und er und so weiter – es ist eine Liebeserklärung der verdrucksteren Art, was Rosa aber nichts stört: Natürlich finde sie das gut, sagt sie, und ob man nicht, bevor sie selber in Halle 4 müsse, nochmal schnell ins Hotel gehen könne. Als Charlie danach aufwacht, ist es Morgen und die Menschenmassen stolpern aus der Halle hinaus und in das grelle Tageslicht.

Rosa hat ihren Auftritt schon hinter sich, sie hat ihn schlafen lassen, damit er bei der Heimfahrt frisch ist und alle sicher nach Hause fahren kann. Aber dann gibt es noch einmal eine große Aufregung, Ferdi zeigt Symptome eines Herzinfarkts und alle sind zu Tode erschrocken. Das entpuppt sich dann als Fehlalarm. Charlie beschließt, ein Machtwort zu sprechen und alle sofort nach Hause zu schaffen.

Der Heimweg nach Berlin wird zu einem Schnelldurchlauf aller Zustände: Euphorie, Party, Erschöpfung, Schlaf und alles nochmal von vorn. Schließlich, es ist schon wieder dunkel, lenkt Charlie den Wagen über den Ku’Damm. Die Magical Mystery-Tour geht zu Ende und Karl Schmidt ist zugleich wieder in der Stadt angelangt, die er fünf Jahre zuvor schwerkrank hatte verlassen müssen. Er fragt sich, ob es wirklich sinnvoll sei, in dieselbe Stadt zurückzukehren.

Rosa beruhigt ihn: Die Mauer sei doch vor fünf Jahren gefallen. Die andere Hälfte der Stadt habe er ja noch gar nicht kennengelernt, insofern sei doch auch alles neu. Zu den Klängen von „From Disco To: Disco“ verschwindet der Bus der Bumm-Bumm-Leute in den Lichtern der Großstadt.

Gewinnspiel
Folgende Fragen gilt es zu beantworten:
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Das Gewinnspiel wird von www.film-blog.tv veranstaltet, die Teilnahme ist kostenlos. Teilnahmeberechtigt sind Personen über 18 Jahre mit Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland. Mitarbeiter der beteiligten Firmen und Agenturen sowie von www.film-blog.tv dürfen nicht mitmachen. Gehen mehr richtige Antworten ein, als Preise zur Verfügung stehen, lassen wir das Los entscheiden, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Teilnehmerdaten werden nur für die Zustellung eines eventuellen Gewinns bis zum Einsendeschluss gespeichert und anschließend vollständig gelöscht. Eine Weitergabe an Dritte ist ausgeschlossen.

dcm Film Distribution GmbH präsentiert „Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt“ ab dem 16. Februar 2018 auf Blu-ray Disc™, DVD und als VoD.
Das Rezensionsexemplar und die Verlosungspreise wurden von dcm Film Distribution GmbH zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns herzlich.

Originaltitel: Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt
Land / Jahr: D / 2017
Genre: Komödie, Literaurverfilmung
Darsteller: Charly Hübner: Karl Schmidt, Annika Meier: Rosa, Detlev Buck: Ferdi, Marc Hosemann: Raimund Schulte, Bastian Reiber: Basti, Jacob Matschenz: Holger, Jan-Peter Kampwirth: Schöpfi, Sarah Victoria Frick: Sigi, Leon Ullrich: Dubi, Sarah Bauerett: Anja, Bjarne Mädel: Werner u.a.
Regie: Arne Feldhusen
Drehbuch: Sven Regener
Roman-Vorlage: „Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt“ von Sven Regener
Produktion: Gerhard Meixner, Roman Paul
Kamera: Lutz Reitemeier, Christoph Iwanow (Steadicam)
Musik: Deichkind, Carsten Meyer, Modeselektor, Patrick Reising, WestBam, Francesco Wilking
Schnitt: Benjamin Ikes

Blu-ray Disc™
Laufzeit: ca. 111 Min. + Bonus
Bildformat: Full HD 16:9 (2,40:1)
Tonformat: DTS-HD Master Audio 5.1
Sprachen: Deutsch
Untertitel: Deutsch
Extras: Making-of
FSK: 16

Webseite zum Film: Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt